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Die Kaltwasseralm Sennerei/Schutzhaus
„Das Juwel in der unberührten Seele des Schneebergmassives“

Eine einzigartige Alm am Knotenpunkt von Hochschneeberg, Hoher Hengst, Krumbachstein, Gans und Rohrbachtal liegt direkt an der touristischen Hauptschlagader des Schneeberglandes – der Schneebergbahn. Trotzdem aber nicht mitten im Massenstrom, sodass sich die sonnige Alm voll in den Strom einbinden kann.

Mit herrlicher Sonnen-/Südlage in nebel- und schneesicherer Höhe auf ca. 1.250m verfügt die Alm über eine eigene für PKW. und LKW befahrbare Straße bis direkt vor die Sennerei, ebenso über direkten Stromanschluss oder ans öffentliche Telefonfestnetz. Außergewöhnlich ist auch die direkte Anschlussmöglichkeit an die Kanalisation der Schneebergbahn, neben einer eigenen Senkgrube.

Drei eigene Quellen auf der Alm sichern die Wasserversorgung, für Sennerei und Tiere. Der mitten durch die Alm führende, untere Hengstweg stellt die PKW-taugliche Hauptzufahrt über Puchberg dar, die alte Feldbahn nach wie vor den direkten Anschluss an die Schneebergbahn.

Die Alm befindet sich für verschiedene Formen der Nutzung, Sommer wie Winter am perfekten Standort und bietet zumindest für 3 mögliche Nutzungsformen die ideale Basis. Die potentiellen Nutzungsvarianten des Standortes wurden über die vergangenen Jahre von FREE GREEN DEVELOPER ausgearbeitet.

Der Hobbysenner, Hobbylandwirt oder Aussteiger:

Die Größe der Alm ist ideal, um von einer Person leicht betreut und gepflegt zu werden, während ausreichend Vieh von Mai bis Ende September darauf weiden kann. Die arrondierte Lage und die Übersichtlichkeit aufgrund der zentralen Lage der Wirtschafts- und Wohngebäude erlauben eine problemlose Bewirtschaftung. Über 50% der Fläche sind maschinell mähbar und somit auch effizient zu pflegen. Eine direkte Vermarktung vor Ort hergestellter Produkte ist von Ostern bis Allerheiligen an die zahlreichen Wanderer und Schneebergbahntouristen leicht möglich, und wird bei Authentizität gerne angenommen. 

Auch winterfestes Wohnen (beheizen, etc.) ist problemlos möglich, die zu 99% nebelsichere Lage erlaubt Sonnenschein von frühmorgens bis abends und sorgt für traumhaftes Wintererlebnis. Auch Schneeräumung und Zufahrt im Winter sind möglich, per Skidoo ohnedies jederzeit erreichbar.

Die Nutzung des Standortes der Alm ist als Gastronomiebetrieb [Schutzhüttenkonzession) mit Beherbergung möglich.

Der Anleger/Investor
Der Touristiker

Von den französischen, über die schweizerischen und italienischen Alpen, ebenso wie in Deutschland oder Österreich ist es in jeder der Alpenregionen nahezu ein Jahrhundertereignis wenn es überhaupt einmal die Chance gibt, eine Alm kaufen zu können.

Die Besonderheit dieser Liegenschaften, der kulturelle Hintergrund und Inbegriff des Traumes von einem ruhigen Stück Land in den Alpen, mit eigener Almhütte in Sonnenlage, mitten in atemberaubender Gebirgskulisse und wenn möglich jederzeit erreichbar, wird stets unter Insidern gehandelt, unter strengem Auge des öffentlichen Interesses und enormen Schutzbestimmungen.

Befindet sich diese Alm dann auch noch direkt am traditionsreichsten Hausberg der Wiener, auf dem 1898 Kaiser Franz Josef zum Gedenken an seine in Genf ermordete Sisi die Zahnradbahn erbauen ließ, dann handelt es sich hier um ein wertvolles Unikat.  Um 1905 führte Mathias Zdarsky (Begründer des Alpinsports in Österreich) gegen seine norwegischen Zeitgenossen die ersten Skirennen in  der Breiten Ries durch. Sämtliche Skitouren entstanden in dieser Zeit. Besonders jene von Kaltwasseralm, über Baumgartnerhütte (Kuhplagge) zum Klosterwappen, war und ist eine beliebte Skitour.

Hierbei überquerte die Bahn das obere Ende der Kaltwasseralm, kurz unter der Mittelstation Baumgartner, an der die Dampflokomotiven Wasser nachfüllten und heute noch die begehrten Schneebergbuchteln verkauft werden. Diese Station soll auch nach über 30jähriger Pause wieder End- und Zielpunkt einer möglichen Wintersaison werden, wenn 2010 die Schneebergbahn wieder Eigentümer der Baumgartnerstation wird.

Die außergewöhnliche Infrastruktur und Erreichbarkeit der Alm, ihre Nähe zur Bundeshauptstadt und direkte Einbindung in eine bereits 110 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte der Schneebergbahn, welche sich erneut seit der Ostöffnung im großen Aufschwung und einer Renaissance befindet, sind von außergewöhnlichem Wert. Bedenkt man nur, dass die Bahn 2009 einen neuen Bergbahnhof erhalten hat, 2010 Ihre Kapazität durch neue Zuggarnituren von 140.000 Passagieren auf 180.000 pro Jahr ausbauen wird, um anschließend direkt über der Alm die Baumgartnerstation neu auszubauen, um nach Möglichkeiten den Winterbetrieb wieder aufzunehmen.

Kurz vor der Station Baumgartner verfügt die Alm über einen eigene Station, welche sich im Moment im Dornröschenschlaf befindet, aber ihren Gästen einen bequemen Weg und Ausstieg, nahezu eben von der Station bis zur Sennerei ermöglicht. Die ehemalige Feldbahn diente um 1900 mit Ochsenkarren auf Gleisen zur Beförderung von Baumstämmen durch die Alm zur Schneebergbahn zur dortigen Verladung.

Die Alm befindet sich touristisch inmitten eines der wichtigsten Entwicklungsgebiete als Schlüssel einer möglichen Wintersaison für die Schneebergbahn auf 1.250m Seehöhe mitten im Naturschnee, mit attraktiver Resthöhe von über 800m auf den Hochschneeberg. Entlang der Schneebergbahn hat die Kaltwasseralm als einziger Standort die Möglichkeit sich leicht abseits, mit ihrer besonderen Sonnenlage qualitativ abzuheben und Exklusivität zu bieten.

Trotz der exzellent möglichen Einbindung in den Strom des Schneebergbahntourismus hat die Alm aber auch – als höchstgelegener Standort, unabhängig von der Schneebergbahn - die Möglichkeit aufgrund der besonderen Infrastruktur eigene Gästeströme zu bedienen. Dies bietet die besondere Sicherheit über 12 Monate  und langfristig zwei Saisonen planen und unabhängig bewirtschaften zu können. Diese Möglichkeit haben alle anderen Standorte unter und oberhalb der Alm nicht.

Besonders der mitten durch die Alm, an der Schutzhütte vorbei verlaufende „Hengstweg“ der einerseits zum Krumbachstein/Hochplateau Gans [Payerbach, Reichenau, Kaltwassersattel] bzw. talwärts nach Puchberg oder Rohrbach führt, erschließt

Touristenströme, welche von Payerbach/Reichenau kommen. Die Alm, welche hier auch am geographischen Knotenpunkt liegt, könnte auch als (einzige) touristische Brücke zwischen dem Höllental und Puchberg dienen, welche sich sonst an keinem anderen Punkt berühren.

Alle oben genannten Aspekte und der unmittelbar anstehende Aufschwung des touristischen Standortes tragen auch in den kommenden Jahrzehnten zu einer Wertsicherung und sicheren Wertsteigerung bei.

 

Grundstückdaten:

Grundstücke:
Gesamtfläche: 14,14ha

Preis: Auf Anfrage!


 
 
 

Alm am
Hochschneeberg 1250m

Nur 1 Autostunde südlich von Wien



Alm in herrlicher Sonnenlage am Schneeberg, optimale ganzjährige Erreichbarkeit via PKW (Schneebergbahn), arrondiert, nebelfrei auf 1.250m. mehr...


Kurzfilm

Für Hobbysenner/-landwirte, Aussteiger, Investoren, Touristiker. Viele Nutzungen für diese Alm sind möglich! mehr...

 
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